Eine Gemeinde mit vielen Gesichtern

Die Marktgemeinde Mühlen besteht aus 4 Katastralgemeinden (St. Veit in der Gegend,
Jakobsberg, Noreia und Mühlen). Jede hat ihre eigene Geschichte, die das Gesamtbild
unseres Ortes im Laufe der Jahrhunderte geprägt hat. Hitzmannsdorf (ein Teil der KG
Jakobsberg) hat ebenfalls große Bedeutung auf der Suche nach den Mühlner Wurzeln. 
Tauchen Sie ein in alte Zeiten um die Geschichte unserer Gemeinde kennen zu lernen…

Auf den Spuren unserer Vorfahren…

Der Ort Mühlen, heutiges Zentrum der vier Katastralgemeinden, hat bereits im Spätmittelalter für die nähere Umgebung als Gerichtssitz und wirtschaftlicher Mittelpunkt eine wichtige Rolle gespielt. Dies führte dazu, dass Mühlen im 15. Jahrhundert das Marktrecht verliehen wurde.

St. Veit in der Gegend

Da das ganze Gebiet der ehemaligen Ortsgemeinde St. Veit eine Reihe von slawischen Flur- und Gegendnamen aufweist, dürfte es in diesem Gebiet eine ziemlich bedeutende Besiedlung zur Slawenzeit (ab dem 6. Jhd.) gegeben haben.

Jakobsberg

Jakobsberg kommt in den schriftlichen Aufzeichnungen der Steiermark erst sehr spät vor. Das geschlossene Dorf Jakobsberg, die Siedlung an der Tratten und das Einödgebiet oberhalb dieser zwei Gebiete sind die Unterteilungen von Jakobsberg in drei Siedlungsbereiche.

Noreia

Es wird angenommen, dass St. Margarethen am Silberberg aus einem einstigen größeren Edelhof hervorgegangen ist. Dieser Großhof wurde aufgelassen, und daraus entstanden die einzelnen Grundstücke. Leider konnte nicht herausgefunden werden, wann der Großhof aufgelöst worden war.

Hitzmannsdorf

Es ist nicht klar, ob in Hitzmannsdorf schon zur Zeit der Slawenbesiedlung ein Dorf bestanden hat. Wir wissen hingegen sicher, dass es von slawischen Bauern landwirtschaftlich genutzt worden ist. Dies beweisen mehrere slawische Namen wie z.B. der „Preg“ (umgangssprachlich „Priag“).
 

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