Obmann: Mario Pichler · Mühlen 77, 8822 Mühlen
www.mvstveit.at.tf Kapellmeister: Clemens Frisch · 8820 St. Veit/Gegend 61
ChronikAm Michaelitag des Jahres 1960 (29. September) findet im Gasthaus Krapinger nach eingehenden Vorbereitungen die konstituierende Sitzung des Blasmusikvereines St. Veit in der Gegend statt. Als Kapellmeister stellt sich Alois Gruber, als Obmann Johann Krapinger, vulgo "Veldner", zur Verfügung.
Doch die erste Begeisterung schwindet, als die Frage nach dem notwendigen Geld für Instrumentenkäufe und die des Probelokals auftaucht. Aber mit Hilfe der Bevölkerung werden die Schwierigkeiten gemeistert. Der Wirt in Pörtschach stellt den Musikern das "Moarhaus" als Probelokal zur Verfügung und durch Geldspenden und fleißige Probenarbeit ist es möglich, im Jahre 1961 bei der großen Bauernehrung zum ersten Mal öffentlich aufzutreten.
Nach acht Jahren regelmäßiger Proben und Auftritte beginnt sich Anfang der Siebziger Jahre eine Krise abzuzeichnen. Häufige Wechsel im Vorstand, Unstimmigkeiten und erlahmende Begeisterung schwächen die Musik so sehr, dass eine Verschmelzung mit der Noreia-Musik ins Auge gefasst wird. Doch ein harter Kern um Obmann Philipp Kraftl hält fest zur St. Veiter Musik. Mit dem "neuen-alten" Kapellmeister Alois Gruber gelingt es 1973, 20 junge Burschen und Mädchen für die Musik zu gewinnen. Wichtigstes Ziel ist jetzt die Ausbildung. Mit viel Mühe und Geduld werden die jungen Musiker von Kpm. Gruber im Probelokal des Schlosses Velden ausgebildet.
1981 wird der Kapellmeister Alois Gruber durch einen Verkehrsunfall aus der Mitte des Vereines gerissen. Die Zukunft scheint ungewiss. Doch in dieser Stunde bewährt sich ein Mann, dem die Pfeiter Musik ihren Weiterbestand verdankt: Erich Hasler stellt sich als Kapellmeister zur Verfügung. Neben dem Bau seines Hauses findet er noch Zeit, eine stolze Anzahl von Jungmusikern auszubilden.
1988 nimmt der Musikverein St. Veit erstmals an einem Wertungsspiel teilt, um eine objektive Bewertung des musikalischen Niveaus zu erhalten. Der gute Erfolg und der Mut, angetreten zu sein, stärken das Selbstbewusstsein des ganzen Vereins. Die Ausbildung der Jungmusiker wurde nun noch mehr gefördert und auch durch das Holen von Musiklehrern konnten seither zahlreiche Leistungsabzeichen von den Jungmusikern "erspielt" werden.
1989 findet erstmals ein Muttertagskonzert im voll besetzten Saal des GH Rauchenwald statt. Im Jahre 1990 wurde ein großes Fest zum 30-jährigen Bestandsjubiläum beim Veldnerhof durchgeführt. Erstmals wurde eine eigene "Rasenshow" einstudiert, und zusammen mit 3 anderen Musikvereinen den zahlreichen begeisterten Zuschauern dargebracht.
Im Herbst 1990 wagte der MV wiederum das Antreten am Wertungsspiel in Murau, diesmal bereits in der Mittelstufe. Ein "Sehr guter Erfolg" belohnte die langjährige und aufopfernde Arbeit des Kpm. Erich Hasler, der im Jahr darauf im Rahmen des Kirchenkonzertes den Taktstock an seinen 21-jährigen Nachfolger Gottfried Petautschnig übergab. Dieser legte den 2-jährigen Lehrgang zum Blasorchesterdirigenten in Graz mit Bravour ab und leitet seitdem die Geschicke des MV.
Ab 1991 wurde in jedem folgenden Jahr jeweils ein Muttertagswunschkonzert im Kultursaal Mühlen als auch ein Kirchenkonzert in der Pfarrkirche St. Veit unter der Mitwirkung der Sängerrunde St. Veit abgehalten. Diese Konzerte wurden zu einem fixen Bestandteil des musikalischen Jahresablaufs des MV St. Veit, wobei das Niveau der Darbietungen von Jahr zu Jahr gesteigert werden konnte. Auch die Teilnahme an zwei Wertungsspielen, wobei 1997 in der Oberstufe sogar ein "Sehr guter Erfolg" erzielt werden konnte, sei hier erwähnt.
Das Jahr 2000 sollte wieder zum Jahr der Veränderungen werden. Im Rahmen des 40-jährigen Bestandjubiläums bekam der Musikverein ein neues Erscheinungsbild. Die neue Tracht konnte dank großzügiger Spenden der Bevölkerung angeschafft werden. Aber auch Obmann Reinhold Fritz legte nach 26 fruchtbringenden Jahren sein Amt in jüngere Hände. Klaus Krapinger trat an seine Stelle als MV-Obmann. Auf Grund seiner Verdienste um den Musikverein wurde Reinhold Fritz zum Ehrenobmann gewählt.
Im Jahre 2005 konnte der Musikverein beim Konzertwertungsspiel des Bezirkes Murau mit 95 von 100 Punkten einen ausgezeichneten Erfolg erreichen.
Durch die ununterbrochene Weiterbildung von Jungmusikern (unter anderem gibt es mittlerweilen bereits ein vereinseigenes Jugendblasorchester mit an die 30 NachwuchsmusikerInnen) zählt der MV St. Veit in der Gegend mittlerweile über 50 Musiker, ein absoluter Höchststand in der Geschichte des Musikvereins. Aber neue Ziele und viele Auftritte warten bereits auf Kpm. Gottfried Petautschnig und seine Musikerinnen und Musiker.
51 aktive MusikerInnen
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| Kapellmeister |
Gottfried Petautschnig
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Kpm-Stv./Klarinette/Saxophon
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Obmann/Stabführer
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| Armin Kogler |
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Harald Pugger |
Querflöte/Piccolo
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| Daniela Kienberger |
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Querflöte
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Klarinette
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Irene Pichler Ricarda Hebenstreit Katharina Gölly Conny Pichler Michelle Neumann Stephanie Pürzl Bianca Pürzl Jasmin Zangl Elisabeth Moser Sabrina Gölly
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Jochen Zenz Jürgen Pichler Claudia Umundum Birgit Zankl Martina Hebenstreit Manuela Pugger Lisa Göglburger Roman Zenz Raphaela Pürzl
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Alt-Sax
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Tenor-Sax
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Katharina Scheuerer
Nadja Zenz |
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Burgi Pürzl
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Flügelhorn
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Trompete
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Herbert Petautschnig
Wolfgang Hebenstreit Dominik Hebenstreit Patrick Pürzl
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Walter Ofner Michael Pichler Mario Pichler Manuel Hebenstreit Theresa Parthl |
Waldhorn
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Tenorhorn
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Marisa Hebenstreit Martina Timmerer-Maier |
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Bernhard Fritz Gerald Kienberger |
Bariton
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Posaune
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Alexander Forstner
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Armin Rainer Julia Fritz |
Posaune/E-Bass
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Tuba
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Clemens Frisch
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Arnold Hasler Walter Gogula |
| Schlagwerk |
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Christian Petautschnig Lukas Scheuerer Michael Zangl Patrick Komar David Kurz Laura Pugger Markus Szabo |
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Vorstand
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| Kapellmeister |
Gottfried Petautschnig
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| Kapellmeister-Stv. |
Armin Kogler
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| Obmann |
Harald Pugger
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Obmann-Stv.
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Wolfgang Hebenstreit Christian Petautschnig Roman Scheuerer
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| Schriftführer |
Burgi Pürzl
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| Schriftführer-Stv. |
Walter Gogula
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| Kassier |
Karin Hebenstreit
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| Kassier-Stv. |
Inge Zangl
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Jugendreferent
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Gerald Kienberger Claudia Umundum
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| Sachwart |
Doris Hasler
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| Pressereferent |
Herbert Petautschnig
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